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| ANNA NETREBKO |
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Sie hat eine steile Karriere gemacht: Anna Netrebko ist die derzeit wohl berühmteste Opernsängerin der Welt. Begonnen hatte ihr Aufstieg 1994 mit ihrem ersten Engagement am Mariinski-Theater in St. Petersburg.
«Die unwiderstehliche Kombination aus einer Jahrhundertstimme, grossem schauspielerischem Talent und klassischer Schönheit machen Anna Netrebko zur Diva unserer Zeit. Auch wenn sie sich, vornehm bescheiden, gegen diesen Vergleich wehrt: Anna Netrebko ist die Maria Callas des 21. Jahrhunderts».
Anna Netrebko kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| ERWIN SCHROTT |
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Der 1972 in Montevideo, Uruguay, geborene Erwin Schrott debütierte 22-jährig offiziell in Montevideo als Roucher in Andrea Chénier. Daraufhin wurde er ans Teatro Municipal in Santiago eingeladen, wo er erstmals in einigen Hauptrollen auftrat, darunter als Timur in Turandot, Colline in La Bohème, Sparafucile in Rigoletto und Ramphis in Aida.
Erwin Schrott wird in Europa und Amerika als einer der aufregendsten und charismatischsten Künstler seiner Generation gefeiert. Besonders seine bezwingenden Darstellungen des Don Giovanni und des Leporello in Don Giovanni sowie der Titelrolle von Le nozze di Figaro haben, zusammen mit seinem dunklen, samtigen und sinnlichen Bass-Bariton, einen wahren Begeisterungstaumel bei Kritikern und Publikum ausgelöst.
Er ist inzwischen an den angesehensten Opernhäusern der Welt aufgetreten, darunter der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris, der Washington Opera, dem Teatro Colón Buenos Aires, dem Théâtre Royale de la Monnaie, dem Teatro Comunale Florenz, der Los Angeles Opera und vielen anderen.
Erwin Schrott kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| DAVID GARRETT |
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Keiner spielt die Violine so lässig und virtuos wie er: David Garrett begeistert mit seinen Interpretationen nicht nur ein fachkundiges Publikum, sondern zieht jeden in seinen Bann. Mit seinem „ exceptional talent“ und seiner lässigen Ausstrahlung füllt das ehemalige Wunderkind die Konzertsäle der Welt und erreicht mühelos höchste Platzierungen in den Pop-Charts – mit klassischer Musik!
Stilistisch entfaltet er ein vielseitiges Repertoire, das von Bach und Mozart über die grossen klassischen Violinkonzerte von Beethoven, Brahms, Sibelius und Tschaikowski reicht. Auch die selten gespielten Violinkonzerte von Conus, Schumann und Dvorák sowie Stücke von Waxman, Ravel und Saint-Saëns interpretiert er virtuos auf seiner Stradivari von 1710…
David Garrett kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| ELINA GARANCA |
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Elîna Garanca besitzt einfach alles: Musikalität, Technik, Stimme, Selbstvertrauen, Intelligenz, Wandlungsfähigkeit und das Aussehen eines Filmstars.
Sie wurde 1976 in Riga als Kind einer musikalischen Familie geboren. 1996 ging sie an die Lettische Musikakademie in ihrer Heimatstadt. Noch während ihres Studiums hatte sie 1998 ein entscheidendes Erlebnis: Nach nur zehn Tagen Vorbereitungszeit sang sie die Rolle der Giovanna Seymour in Anna Bolena und entdeckte eine tiefe Affinität zum Belcanto-Repertoire.
Nach dem Examen wurde sie in Deutschland ans Staatstheater Meiningen engagiert, wo sie u. a. Octavian im Rosenkavalier sang. 1999 trat sie außerdem beim Savonlinna-Opernfestival als Maddalena in Verdis Rigoletto aufund gewann den Mirjam-Helin-Gesangswettbewerb in Finnland. Seither tritt sie in den großen internationalen Opernhäusern und Konzertsälen auf und gehört inzwischen dank ihrer wundervollen Stimme, Musikalität und überzeugenden Bühnenpräsenz zu den neuen Stars der Musikwelt. So erhielt sie den Europäischen Kulturpreis für Musik bei einer vom deutschen Fernsehen übertragenen Gala in der Dresdner Frauenkirche; 2009 wurde sie mit einem Echo-Preis für Aria cantilena – ihr erstes Solo-Album bei Deutsche Grammophon – und dem lettischen Drei-Sterne-Orden ausgezeichnet.
Elina Garanca kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden.
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| ANDREA BOCELLI |
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Andrea Bocelli wird als "der vierte Tenor" bezeichnet. Dieser Titel kommt durch die Zusammenarbeit mit zweien der "drei Tenöre" zustande und beschreibt gut, in welche musikalischen Genre sein Repertoire einzuordnen ist. Der italienische Tenor steht irgendwo zwischen Schlager, Pop und Klassik.
Den grossen internationalen Durchbruch schaffte er 1996 mit dem unvergessenen "Time To Say Goodbye"...
Andrea Bocelli kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| KATHERINE JENKINS |
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Katherine Jenkins - Grossbritanniens aussergewöhnlichster Export! Gerade mal 29 Jahre ist Katherine Jenkins jung und kann bereits fünf Nummer Eins Alben, weltweite Verkäufe von über 3 Millionen Alben und mehrere Brit Awards ihr Eigen nennen. Nach ihrer Ausbildung an der Royal Academy of Music in Grossbritannien wurde Katherine Jenkins durch zahlreiche Auftritte bei den grössten und renommiertesten Veranstaltungen des Königreichs landesweit bekannt.
Mit ihrer grossen Stimme und ihrem natürlichen Charme erschloss sie sich schnell eine breite Zielgruppe über den reinen Klassikmarkt hinaus, die Veröffentlichungen ihrer Alben veranlasst die britische Presse regelmässig zu einer Schlacht der Superlative.
Katherine Jenkins kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| FABIO ARMILIATO |
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Fabio Armiliato wurde in Genua (Italien) geboren und gilt als einer der wichtigsten italienischen Tenöre des letzten Jahrzehnts. Seine musikalische Ausbildung erhielt Armiliato am Conservatorio Niccolò Paganini in Genua. Seinen ersten Opernauftritt hatte er 1984 als Gabriele Adorno in Verdis Oper "Simon Boccanegra". 1986 gewann er den Tito Schipa Wettbewerb in Lecce (Italien) und feierte im selben Jahr seinen ersten größeren Bühnenerfolg in der Rolle des Licinius aus der Oper "La Vestale" von Gaspare Spontini in Jesi (Italien). In der Folgezeit erhielt er Engagements am Teatro Carlo Felice di Genova, am Teatro Massimo di Palermo und am Teatro dell’Opera di Roma.
Bald schon betrat er auch Bühnen ausserhalb Italiens, wie zum Beispiel am Opernhaus Zürich, an der Alten Oper Frankfurt oder an der Opéra de Montpelier in Frankreich. 1993 gelang ihm der Sprung über den Atlantik an die Metropolitan Opera in New York. Dort debütierte er in der Rolle des Manrico aus der Oper "Il trovatore" von Giuseppe Verdi. Darüber hinaus machte Fabio Armiliato Konzertreisen nach Japan und Buenos Aires. Zu den grössten Häusern, an denen er bislang gastierte, zählen unter anderem die Mailänder Skala, Die Wiener Staatsoper, die Francisco Opera, die Chicago Lyric Opera, das Royal Opera House Covent Garden in London und die Carnegie Hall in New York.
Fabio Armilato kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| DANIELA DESSI |
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Daniela Dessí wurde in Genua geboren. Sie studierte Gesang am Konservatorium in Parma sowie an der Accademia Chigiana in Siena. Ihr Operndebüt gab sie Anfang der 80er Jahre in der Pergolesi-Oper La serva padrona. Inzwischen umfasst ihr Repertoire rund 60 Opern zwischen Monteverdi und Prokofiew. Ihre internationale Karriere führte sie in die wichtigen internationalen Opernhäuser, wo sie mit den führenden Dirigenten zusammenarbeitete. So sang sie an der Mailänder Scala, der New Yorker Metropolitan Opera, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, in Bologna, Parma, Rom, Pesaro, Zürich, Florenz, Chicago, Tokio, Pesaro und Verona. Daniela Dessì erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen, wie etwa den Puccini-Preis in Torre del Lago.
Sie sang unter anderem Partien in Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Don Giovanni. Weiters sang sie die Desdemona (Otello), die Elisabetta in Don Carlo, die Aida, die Cio-Cio-San in Madama Butterfly, die Tosca, die Amelia in Simon Boccanegra, die Mathilde in Guillaume Tell, die Mimì in La Bohème, die Violetta in La traviata, die Nedda in Pagliacci. An der Wiener Staatsoper debütierte sie am 1990 als Elisabetta. Seither sang sie neben der Tosca u. a. auch die Titelpartie in Manon Lescaut, die Mimì und die Amelia in Simon Boccanegra.
Daniela Dessi kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| CECILIA BARTOLI |
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Seit über zwei Jahrzehnten gilt Cecilia Bartoli als unbestrittener Superstar der klassischen Musik. In aller Welt werden ihre neuen Opernpartien, ihre Konzertprogramme und Schallplattenprojekte voller Spannung und Neugier erwartet. Kaum glaubliche acht Millionen verkaufte CDs, die mehr als 100 Wochen in den internationalen Pop–Charts standen, zahlreiche Goldene Platten, vier Grammys, acht Echos und ein Bambi, zwei Classical Brit Awards, der Victoire de la Musique sowie viele andere begehrte Preise spiegeln den enormen Erfolg ihrer Soloalben "Vivaldi", "Gluck", "Salieri" und "Opera proibita" wieder und sind unwiderlegbarer Ausdruck ihres Stellenwerts als heute zugkräftigste Exponentin ihres Genres.
So bringt Cecilia Bartoli Millionen von Menschen in aller Welt die klassische Musik nahe. Zugleich ist sie stolz darauf, dass vernachlässigte Komponisten und vergessene Repertoirebereiche, die sie in persönlichen Projekten zur Diskussion gestellt hat, dank ihrer eigenen Popularität eine umfassende Neubewertung und Wiederentdeckung erlebt haben.
Es überrascht nicht, dass ihre Karriere mit Dirigenten wie Herbert von Karajan, Daniel Barenboim und Nikolaus Harnoncourt begann – diese grossen Künstler wurden schon sehr früh auf das Ausnahmetalent aufmerksam, als die junge Cecilia ihre Gesangsausbildung kaum abgeschlossen hatte und in der Heimatstadt Rom noch bei den Eltern lebte. Seitdem ist sie regelmässig mit vielen anderen berühmten Dirigenten, Pianisten und Orchestern aufgetreten.
Cecilia Bartoli kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden.
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| JUAN DIEGO FLÓREZ |
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Juan Diego Flórez kam am 13.Januar 1973 im peruanischen Lima zur Welt und wurde in eine musikliebende Familie hineingeboren. Sein Vater war Sänger, spezialisiert auf einheimische Walzer, und schaffte es, seine Begeisterung an den Jungen weiter zu geben. Zuhause wurde viel gesungen, Juan lernte ausserdem musikalische Grundlagen an der Gitarre kennen. Als er 15 war, wurde an seine Oberschule ein Musiklehrer versetzt, der das Talent des jungen Mannes erkannte und ihn an das Konservatorium empfahl.
So wuchs in kurzer Zeit nicht nur Flórez' stimmliche Kompetenz, sondern auch sein Repertoire. Die Natur verschonte ihn währenddessen von den Härten des männlichen Stimmbruchs und liess seine Stimme kontinuierlich tiefer werden. Wo andere Jungtenöre mit den Übergängen zwischen den Registern zu kämpfen hatten, sang Flórez mühelos die Tonleitern bis in die hohen Lagen der Kopfstimme.
Der Durchbruch gelang Flórez schließlich 1996 durch eine Aneinanderreihung günstiger Zufälle. Beim Rossini-Festival in Pesaro 1996 sprang Flórez im letzten Moment für einen erkrankten Kollegen ein und übernahm die Rolle des Corradino in "Matilde di Shabran". Das Publikum war begeistert. |
| ANNE SOFIE VON OTTER |
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Anne Sofie von Otter gehört zu den profiliertesten Sängerinnen ihres Fachs. In Stockholm geboren, studierte die Mezzo-Sopranistin zunächst am Konservatorium ihrer Heimatstadt, ging dann aber zu Erik Werba nach Wien und 1981 zu Vera Rosza und Geoffrey Parsons nach London. Auf die profunde Ausbildung folgten musikalische Lehr- und Wanderjahre, die sie zunächst an die Oper von Drottingholm und nach Basel führten. Dort konnte sie sich mit Rollen wie dem Cherubin in Mozarts "Le Nozze Di Figaro", dem Orpheus in Glucks "Orphée et Eurydice" oder dem Sextus in Mozarts "La Clemeza di Tito" bewähren.
Von da an ging es zügig voran, zunächst nach Aix-en-Provence, dann nach Genf, Köln, Berlin und Covent Garden. 1984 debütierte sie unter Giuseppe Sinopoli an der Accademia di Santa Cecilia in Rom. Als sie 1986 den Preis der Maria-Callas-Stiftung gewann, wurde endgültig ein grösseres Publikum auf sie aufmerksam.
Anne Sofie von Otter beschränkt sich jedoch nicht auf das klassische und romantische Repertoire, sondern wendet sich regelmässig auch anderen Epochen zu. So entstanden für die Archiv Produktion Aufnahmen etwa von Monteverdis L'Orfeo, Bachs Matthäus-Passion und Weihnachts-Oratorium, Händels Messias und Purcells Dido und Aeneas. |
| PAUL POTTS |
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Ein einziger Münzwurf veränderte Paul Potts Leben. Kopf: Teilnahme am Wettbewerb „Britian’s Got Talent“, Zahl: es bleiben lassen. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.
„Als ich die Bühne betrat, lechzte das Publikum förmlich nach Blut“, erinnert sich Potts, „der Sänger vor mir war eine absolute Katastrophe gewesen. Als ich in meinem 35-Pfund-Anzug zur Markierung auf dem Boden schritt, wollte ich eigentlich sofort wieder umkehren und wegrennen. Aber ich bin nicht davon gelaufen.“ Stattdessen sammelte er seine ganze Kraft und begeisterte das Publikum, die Juroren und dreizehn Millionen Zuschauer an den Fernsehgeräten. Überlegen wurde er der Sieger der ersten „Britain’s Got Talent“-Staffel.
Die vergangenen Jahre war für den 38-jährigen Briten ein unvergessliches Erlebnis, geprägt von harter Arbeit und vorbehaltloser Hingabe. Sein Debütalbum „One Chance“, das sich bis dato weltweit mehr als 3,5 Millionen Mal verkaufte, setzte sich in dreizehn Ländern der Erde auf Platz eins der Charts.
Paul Potts kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| MONSERRAT CABALLÉ |
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Monserrat Caballé ist die Grande Dame der Oper, der Weltstar, die Meisterin des Sopran. Sie beherrscht allein 90 Bühnenrollen. Bis heute wurden über 80 CD's der spanischen Sopranistin produziert. Ihre stimmliche Qualität, ist durch eine geradezu makellose Technik enorm.
Die Faszination, die sie auf ihr treues Publikum ausübt, geht noch weiter. Montserrat Caballé hat durch ihr Charisma und ihre aussergewöhnliche Persönlichkeit die Fähigkeit, Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann zu ziehen.
Dem an Rockmusik interessierten Publikum ist sie durch den Song Barcelona zu den Olympischen Spielen von Barcelona 1992 bekannt geworden. Es ist ein Stück aus dem gleichnamigen Album, das 1987 gemeinsam mit Freddie Mercury aufgenommen wurde.
Montserrat Caballé kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| HÉLÈNE GRIMAUD |
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Jeder Interpret, glaubt Hélène Grimaud, «artiste étoile» im «Eros»-Jahr, sei in erster Linie ein Medium, das die Intentionen der Komponisten spiegeln müsse. Was für sie nicht bedeutet, dass es keinen Spielraum für Individualität gäbe: «Natürlich muss man dem Notentext treu bleiben, ihn respektieren und bereit sein, sich auf ihn einzulassen. Aber je mehr man das tut, desto mehr Freiheit findet man», erklärt sie das Paradox und fügt zur Begründung hinzu: «Kunst muss Grenzen überschreiten. Wenn alles möglich ist, dann ist es für mich keine Kunst.»
Seit zwei Jahrzehnten schon gehört die 1969 in Aix-en-Provence geborene Französin, deren virtuoses Spiel und künstlerisches Charisma in aller Welt bewundert werden, zu den Fixsternen am Klassik-Himmel. Ihr Erfolgsgeheimnis hat auch damit zu tun, dass sie sich nie mit dem einmal Erreichten begnügt; immer wieder befasst sie sich mit den grossen Werken vor allem des deutschen Repertoires, auf der unermüdlichen Suche nach der musikalischen Wahrheit.
Die stete Auseinandersetzung mit bestimmten Kompositionen, etwa mit Schumanns Klavierkonzert, lohnt sich: «Je mehr man versucht, diese Stücke zu durchdringen, desto mysteriöser werden sie. Das hat etwas sehr Spirituelles, es ist eines der Wunder der Musik.»
Hélène Grimaud kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| JOSÉ CARRERAS |
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Mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinen überzeugenden Operninterpretationen vollzog der katalanische Sänger eine atemberaubende Karriere im internationalen Musiktheater. Bemerkenswert sein breites Spektrum des italienischen Opernrepertoirs. José Carreras zählt seit Beginn der 1990er Jahre zusammen mit Plàcido Domingo und Luciano Pavarotti zu den “drei Tenören”, dem weltweit berühmtesten und anerkanntesten Sängertrio...
Nachdem Carreras 1987/88 eine Leukämie-Erkrankung überwunden hatte, unterstellte er viele seiner nachfolgenden Auftritte dem nun einsetzenden Engagement zugunsten Leukämie-Kranker. 1989 schrieb er seine dramatische Auseinandersetzung mit der Krankheit in seiner Autobiographie "Singen mit der Seele" nieder.
José Carreras kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| PLACIDO DOMINGO |
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Ein Auftritt an der New Yorker Metropolitan Opera in "Adriana Lecouvreur" verschaffte ihm 1968 den Karrieredurchbruch. In den folgenden drei Jahrzehnten entwickelte sich Domingo zu einem der erfolgreichsten Tenöre der internationalen Opernszene, der besonders in den schwierigen Opern Giuseppe Verdis und Giacomo Puccinis brilliert.
Mit jährlich um die 60 Opernaufführungen, die ihn an die international renommierten Häuser von New York, Mailand, London und Wien führten, entfaltete der Tenor eine fieberhafte künstlerische Tätigkeit. Ab 1990 feierte er gemeinsam mit Luciano Pavarotti und José Carreras als "3 Tenöre" z. B. bei der Fußball WM in Italien und Frankreich grosse Erfolge.
Placido Domingo kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| NIGEL KENNEDY |
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Im Alter von sieben Jahren erhielt Nigel Kennedy das allererste Stipendium, das von der Yehudi Menuhin School vergeben wurde, bevor er mit 16 Schüler von Dorothy DeLay an der Juilliard School of Music in New York wurde. Wiederholt erhielt Kennedy aber auch beim Meister der Jazz-Geige, Stéphane Grappelli, Unterricht in Jazz-Improvisation. Seit mehr als 20 Jahren gilt Kennedy nun als einer der weltweit führenden Geigenvirtuosen. Seine sensationelle Einspielung der "Vier Jahreszeiten" von Vivaldi ist mit mehr als drei Millionen weltweit verkauften Exemplaren das meistverkaufte Klassik-Album aller Zeiten und fand Eingang ins Guinness-Buch der Rekorde.
Der wandlungsfähige Künstler versteht sich als Grenzgänger zwischen verschiedensten Musikstilen. Seine einzigartige musikalische Begabung und seine sprühende Energie haben sowohl dem klassischen als auch dem zeitgenössischen Repertoire neue Impulse verliehen und einen wichtigen Beitrag zur Aufhebung der Trennung zwischen U- und E-Musik geleistet.
Nigel Kennedy kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| ROLANDO VILLAZÓN |
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1972 in Mexico City geboren, begann Villazón bereits mit elf Jahren mit Musik-, Schauspiel- und Ballettunterricht. Sein erster Gesangslehrer weckte 1990 sein Interesse an der Oper. In den Folgejahren konnte Villazón zwei nationale Gesangswettbewerbe in Mexiko gewinnen. 1998 erhielt er ein Stipendium für das Merola Opera Program der San Francisco Opera.
Den Start seiner internationalen Karriere feierte Villazón 1999 mit seinem umjubelten Europa-Debüt in Genua, unmittelbar gefolgt von erfolgreichen Auftritten an einigen der grossen Opernhäusern der Welt, unter anderem der Opéra Bastille Paris, der Hamburgischen Staatsoper sowie der Los Angeles Opera. Ein Höhepunkt in Rolando Villazóns Karriere war sein Debüt an der Metropolitan Opera im Oktober 2003 als Alfredo in Verdis "La Traviata", das einer Sensation gleichkam. Spätestens mit seinem Engagement bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2005 anvacierte Villazón zum Shootingstar unter den Tenören. An der Seite von Anna Netrebko feierte er Triumphe als Alfredo in "La Traviata".
Rolando Villazon kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden. |
| NOËMI NADELMANN |
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Noëmi Nadelmann stammt aus Zürich. Sie studierte in Zürich und an der Indiana University Bloomington. 1986/87 war sie Mitglied des IOS Zürich. 1987 gab sie ihr Debüt als Musetta am Teatro La Fenice Venedig. Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied des Theaters am Gärtnerplatz in München (Auftritte u.a. als Zerbinetta, Manon, Madame Pompadour), seit 1994 regelmässiger Gast an der Komischen Oper Berlin, wo sie Nedda und Musetta sowie die Titelrollen in den von Harry Kupfer inszenierten Produktionen von «La Traviata» und «Lucia di Lammermoor» sang.
Am Theater Bern sang sie die Titelrollen in «La Traviata», «Lucia» und «Manon». Gastengagements führten sie u.a. ans Opernhaus Zürich («Die lustige Witwe», «Traviata», «Fledermaus», «Wiener Blut»), die Opéra de Paris («La Bohème»), die Hamburgische Staatsoper («Traviata», «Lucia»), die Deutsche Oper Berlin («Traviata»), die Bayerische Staatsoper München (Armida in «Rinaldo»), die New Yorker MET («La Bohème»), die Wiener Staatsoper («Die lustige Witwe», «La Bohème», «Fledermaus»), die Lyric Opera Chicago («La Bohème»), die Oper Köln (Donna Anna in «Don Giovanni», «Fledermaus», «Lady Hamilton»), die Staatsoper Berlin («Rinaldo»), die Nederlandse Opera Amsterdam («La Bohème»). |
| RONDO VENEZIANO |
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Klassik in ein massenverträgliches Gewand zu hüllen. Das Resultat war die Gründung von "Rondo Veneziano", einer kleinen Gruppe aus sieben Musikern. Der Rest ist Legende: 20 Millionen Platten verkaufte die Truppe bis heute und ihr "La Serenissima" wurde unzählige Male gecovert. Grund genug, die Ausnahmegruppe, welche heute bis zu 30 Musiker umfasst, auf der Bühne zu erleben.
Rondo Veneziano kann auch in einer kleineren Formation ab 7 MusikerInnen gebucht werden.
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| SILBERFLÖTEN |
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Das Pop-Classic Ensemble „Silberflöten“ wurde von Jan Hrábek (1945–2003) im Jahre 1985 gegründet und konsequent zu einem professionellen Orchester weiterentwickelt. Das Repertoire besteht ausschliesslich aus Kompositionen aus der Feder Jan Hrábeks und des heutigen musikalischen Leiters Alexius Tschallener im pop-klassischen Stil (Pop-Classic). Es handelt sich dabei um sehr eingängige Melodien, geprägt von zeitgenössischen Klängen und Gefühlen. Die Konzerte des Ensembles sind Emotionen pur.
Durch die einmalige Symbiose der führenden drei Flötistinnen, mit Oboe, Solo-Piano und Streichtrio einerseits und kontemporären Klangelementen andererseits, entsteht das einzigartige, für das Pop-Classic Ensemble Silberflöten so bezeichnende Klangbild. Je nach Konzertform variiert die Ensemblegrösse vom Quintett bis zur vollen Orchesterformation, in welcher auch eindrucksvolle Video- und Lichteffekte Bestandteil sind.
Die professionell ausgebildeten und äusserst talentierten und attraktiven Solistinnen brillieren in ihren romantischen Kostümen mit gefühlvollen Interpretationen und nicht zuletzt durch ihre positive Ausstrahlung.
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| DIE KONZERTANTEN |
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Ein freches Streichquartett, bestehend aus vier entzückenden Damen, zeigt alles, was die Mutter aller Kammermusik an Erlaubtem und Unerlaubtem zu bieten hat.
Von Klassik bis Pop grasen sie mit Lust und Laune in der musikalischen Landschaft, mit Schwung und absoluter Könnerschaft. Um die Cellistin Elena Michailez-Spittler scharen sich hochkarätige Künstlerinnen, die dem Publikum und sich selbst solcherart grösste Vergnügen bereiten.
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| SAMT UND SEIDE |
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"Samt & Seide" ist ein Quartett, das nicht nur durch seine exotische Besetzung aufmerken lässt: Harfe, Flöte, Violine und Violoncello.
Vier sympathische, junge Damen unterhalten Ihre Gäste mit niveauvoller Salonmusik. Durch das breit gefächerte Repertoire und die langjährige Bühnenerfahrung verfügen die professionell ausgebildeten Musikerinnen über Gestaltungsmöglichkeiten, um Veranstaltungen jeglicher Art vielseitig und geschmackvoll zu begleiten.
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| TRIO FESTIVO |
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Ein erstklassiges Ensemble junger Musiker, die ungemein lebendig musizieren. Von klassischen Kammermusikwerken über Salon- und Kurhausmusik bis hin zu Melodien aus Oper, Operette, Musical oder Jazzstandards, Klezmer und Tango.
Kurz: Ein Repertoire, das Grenzen überschreitet.
Wo immer das Trio Festivo auftritt, fesselt es mit seiner unbändigen Spielfreude, mit der Eleganz, und Virtuosität der Darbietung. Was hier gespielt wird, ist lebendige, gelebte Musik. Dieses Trio hat ein Repertoire, das weit über das klassische Programm hinausgeht, das Grenzen überschreitet und damit neue musikalische Entdeckungen möglich macht. Die drei Musiker haben mit feinem musikalischen Gespür geschafft, was weltweit auf offene Ohren stiess: Sie haben die künstlichen Grenzen von E-Musik und U-Musik mit charmanter Perfektion überspielt.
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| SALUT SALON |
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So sexy kann Klassik sein. Frisch, witzig, prickelnd wie Champagner – virtuos, hochmusikalisch und verspielt – zwei Geigen, Cello und Klavier. Freche Sprüche, sentimentale Geschichten, Liebe, Leid und Katastrophen. Die ganze Bandbreite der Gefühle.
Glänzende Virtuosinnen mit profunder klassischer Ausbildung sind sie alle und waren bereits national und international als Solistinnen gefragt, bevor sie gemeinsam diese einzigartige Melange aus Klassik, Chansons und Entertainment erfanden: Vier Musikerinnen, die singen, spielen und moderieren und Klassiker von Bach, Brahms oder Piazolla neu arrangieren.
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