Anastacia, übrigens ein alter griechischer Name, der ungefähr so viel bedeutet wie “die Auferstandene”, hat sich die Bedeutung ihres Namens wohl als Lebensmotto auserkoren.
Klar ist, dass sich eine Lady, die ein Gesangsvolumen aufweist, das man eher einer dicken, schwarzen Mama zuordnen würde, nicht mit Background-Schubidu und gelegentlichen Tanzeinlagen abspeisen lässt. So versucht sie mit selbstgeschriebenen Songs einen Plattenvertrag zu ergattern, was jedoch nicht zuletzt daran scheitert, dass sie sich in ihrer künstlerischen Freiheit nicht einschränken lassen will.

So missachtet sie viele gutgemeinte Ratschläge diverser Produzenten, die sie entweder zur neuen Hip Hop-Queen machen oder ihren Gesangstil ändern wollen. Gut, dass sich Anastacia nicht beirren lässt und ihren schönen Dickkopf gegen alle Widrigkeiten durchsetzt. So kommt es, dass sie 1998 an einem Gesangswettbewerb von MTV (The Cult) teilnimmt und unter die letzten zehn Bewerberinnen kommt.

 

Anastacia kann nur für Anlässe in geschlossener Gesellschaft gebucht werden.